Infostand Herthastraße

Heute auf dem gemeinsamen Infostand der Distrikte Bramfeld-Nord und -Süd

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v.l.n.r. Andreas Ernst, Christine Krahl, Heinz Plezia, Jens Schwieger, Sarah Mania, Regina Jäck

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Die Kandidatinnen aus Bramfeld-Süd Christine Krahl und Heinz Plezia

Wir setzen auf starke Bezirke!

SPD setzt auf starke Bezirke

Die Stadtteilarbeit der Bezirke ist für Hamburg unverzichtbar. Das wird gerade in der Diskussion zum Ausbau der öffentlichen Unterkünfte für Flüchtlinge deutlich. Überall in den 7 Hamburger Bezirken stellen sich die Stadtteile den Herausforderungen, gibt es großes humanitäres Engagement. Auch die Erfolge im Wohnungsbau werden maßgeblich durch die Bezirke vorangebracht. Sie schaffen das nötige Baurecht und organisieren die Bürgerbe­teiligunsprozesse vor Ort. Und sie sorgen dafür, dass Hamburg grün bleibt: Sie sichern unser Stadtgrün, unsere Parks und wachsende Naturschutzgebiete.

Weil die Bezirke für ein lebenswertes Hamburg nicht wegzudenken sind, haben wir sie in den letzten drei Jahren in ihrer wichtigen Rolle unterstützt und ihren Aufgaben auch finanziell besonders Rechnung tragen – trotz Schuldenbremse. Dies wollen wir auch zukünftig tun:

  • Die Steigerungsrate der Bezirksbudgets soll weiter über der allgemeinen Steigerungsrate des Haushalts liegen.
  • Der, im Hinblick auf die Schuldenbremse unvermeidliche, Personalabbau soll geringer ausfallen als in der Gesamtverwaltung – aktuell haben die Bezirke sogar mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als 2011.
  • Der Quartiersfonds, der von der Bürgerschaft 2012 zur Unterstützung der Stadtteilarbeit vor Ort geschaffen wurde, wird weiterhin finanziert und aufgestockt. Damit geben wir den Bezirken ein verlässliches Förderinstrument für die soziale Infrastruktur an die Hand. Bis heute wurden so bereits über 80 Projekte in der ganzen Stadt gefördert.
  • Mit dem Sanierungsfonds wurden und werden wichtige Infrastrukturen auch in den Bezirken in Ordnung gebracht. Aktuell leisten sie einen großen Beitrag, damit am Ende der Wahl Periode 400 km Fahrbahn saniert sind.
  • Die Bezirksamtsleitungen unterstützen wir dabei, ihren Modernisierungskurs unter dem Motto „Bezirksverwaltung 2020“ grundsätzlich selbst zu steuern – das ist bezirkliche Demokratie.

Im Mai 2014 sind Bezirkswahlen. Mit Ihren Stimmen entscheiden Sie hier über Fragen, die Ihre unmittelbare Nachbarschaft betreffen. Hamburg braucht starke Bezirke – stimmen

Dorfgraben: B-Plan-Entwurf liegt aus

Rund 100 Wohnungen sollen voraussichtlich ab Anfang 2015 am Bramfelder Dorfgraben entstehen. Jetzt liegt der Bebauungsplan-Entwurf „Bramfeld 64“ bis  zum 4. April im Bezirksamt Wandsbek aus (montags bis donnerstags zwischen 9 und 16 Uhr und freitags zwischen 9 und 14 Uhr). Bis zu diesem Zeitpunkt können Einwendungen schriftlich an das Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung des Bezirksamtes Wandsbek, Am Alten Posthaus 2, gerichtet werden.

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Im Frühjahr 2012 wurde bei einer Plandiskussion im Johannes-Brahms-Gymnasium erstmals über die geplante Aufstellung des Bebauungsplans Bramfeld 64 „Bramfelder Dorfgraben“ informiert. Insbesondere auf städtischen Flächen zwischen Bramfelder Chaussee und Fabriciusstraße sollen etwa 100 Wohnungen (Stadtvillen und Mehrfamilienhäuser) entstehen – und eine neue Verbindung „für den öffentlichen Personennahverkehr“. Früher hätte das Stadtbahn heißen können, aktuell sieht dies eher nach einer Busverbindung aus. Bereits bebaute Flächen an Fabriciusstraße und Bramfelder Chaussee sowie südlich des Seekamps sind mit in das Plangebiet einbezogen. Laut Bezirksamt wurden bereits mehrere Gutachten zu Auswirkungen auf Boden, Natur, Landschaft, Wasserhaushalt und Auswirkungen wie Lärm erstellt. Parallel zum Bebauungsplan wird das sogenannte „Landschaftsprogramm“ für einen Teilbereich des Plangebietes geändert (liegt ebenfalls zur Einsicht aus). Dabei geht es unter anderem um die Neugestaltung der Grünflächen.

Wahlkreisvollversammlung

Gestern Abend (11.02.14) wählten die Mitglieder aus dem Wandsbeker Wahlkreis 4 ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zur Bezirksversammlung am 5.Mai
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Die Kandidatinnen und Kandidaten aus dem Distrikt Bramfeld-Süd:

vlnr: Christine Krahl (Platz 2), Andreas Ernst (6), Susanne Kröger (7) und Heinz Plezia (3)

Vorstandswahlen

Am hat der Distrikt in einer Mitgliederversammlung seinen Vorstand und die Delegierten für die nächsten 2 Jahre gewählt.
In ihren Ämtern bestätigt wurden:

  •  Jens Schwieger (Vorsitzender)
  •  Heinz Plezia (stellv. Vorsitzender)
  •  Frank Karrenberg (stellv. Vorsitzender)
  •  Jutta Rose (Kassiererin)
  •  Christine Krahl (Beisitzerin)
  •  Wieland Kerschner (Beisitzer)
  •  Andreas Ernst (Beistzer)

Neu hinzugekommen ist

  • Emanuel Glass

vorstand 2014

Tim Kielczynski neuer Vorsitzender der Jusos Bramfeld-Steilshoop

Auf ihrer Vollversammlung am 3. Juni wählten die Jusos Bramfeld-Steilshoop einstimmig den 17-jährigen Tim Kielczynski zu ihren neuen Vorsitzenden.

 

Neuer Juso Tim

„Wir wollen aktiv bei den Jusos und aktiv in unseren Stadtteilen sein. In unserer Ecke Hamburgs passiert auch einiges, da wollen wir mitreden und mitgestalten.“, so der Gymnasiast. Ein besonderes Anliegen für Tim Kielczynski ist die Bildungspolitik. „In Bramfeld und Steilshoop gibt es drei Stadtteilschulen und drei Gymnasien. Die Politik redet über die Schulen, aber wir gehen da jeden Tag hin. Als Schülerinnen und Schüler können wir dort direkt agieren, aber auch unsere Ideen und Vorstellungen in die SPD tragen. Man muss nur den Mund aufmachen“.

Die Juso-Gruppe umfasst die Stadtteile Bramfeld und Steilshoop und hat mehr als 50 Mitglieder. Wegen zahlreicher, Stadtteil übergreifender Themen wollen die Bramfeld-Steilshooper enger mit den Nachbarn aus Farmsen und Berne kooperieren.

Der neue Vorstand wird komplettiert mit Abdullah Zabihi, Sebastian Hoffmann, Lara Egloff, Daniel Höfer und Andreas Ernst.

1,3 Millionen EURO für den BRAKULA

Für die kommende Bürgerschaftssitzung liegt ein Antrag der Abgeordneten aus dem Wahlkreis 12 vor, dem BRAKULA aus dem Sanierungsfond 2020 bis zu 1,3 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen.

Brakula

Das ist ein toller Erfolg für Bramfeld!

download Antrag 20-7756

Der BRAKULA ist eine wichtige Kultur- und Kommunikationsinstitution in Hamburgs größtem Bezirk im Nordosten der Stadt – im Stadtteil Bramfeld. 1982 gegründet, steht der BRAKULA für die Idee einer nicht kommerziellen Kultur- und Bildungsarbeit. Ziel des Bramfelder Kulturladens e.V. ist es, Kreativität, Kommunikation und Eigeninitiative zu fördern. Der BRAKULA ist ein wichtiger Bestandteil des kulturellen und sozialen Lebens in Hamburg, insbesondere im Bezirk Wandsbek und im Stadtteil Bramfeld. Das Selbstverständnis ist, ein offenes Haus für Menschen aller Nationen, Altersgrup-pen und sozialer Herkunft zu führen.

Seit über 30 Jahren macht das Kulturzentrum als bezirkliche Stadtteileinrichtung öffentlich geförderte Kinder-, Jugend-, Erwachsenen- und Seniorenarbeit. Es bietet Kurse und Veranstaltungen für alle Altersgruppen an und übernimmt damit die Funkti-on, Kultur- und Bildungsarbeit in den Stadtteil hineinzutragen und die nachbarschaftli-che Identifikation zu fördern.

Beheimatet ist der BRAKULA in einem 130 Jahre alten historischen Bauernhaus mit-ten in Bramfeld. Es gehört mit seiner Fassade zu einem der letzten Beispiele bäuerli-chen Bauens im Stadtteil und prägt nach wie vor das Stadtteilbild. Aktuell ist der Be-trieb des Bramfelder Kulturladens durch die enormen Energiekosten und einen erheb-lichen Sanierungsstau gefährdet, wenn nicht umgehend weitreichende Sanierungs-maßnahmen durchgeführt werden, die der BRAKULA nicht aus Eigenmitteln bestrei-ten kann. Weiterhin sind bauliche Maßnahmen notwendig, um Menschen mit Behinde-rung einen barrierefreien Zutritt in den BRAKULA zu gewährleisten. Gerade ein orts-nahes Kultur- und Kommunikationszentrum muss für alle Menschen zugänglich sein.

Die aktuelle Entwicklung des Stadtteils Bramfeld ist geprägt durch die Erneuerung des Marktplatzes sowie die geplante Entwicklung der Achse zwischen Marktplatz und Dorfplatz auf der einen und der zu entwickelnden Kulturinsel auf der anderen Seite der Bramfelder Chaussee. Dazu gehören auch Wohnungsbauvorhaben in direkter Nachbarschaft (Bebauungspläne Bramfeld 64 und Bramfeld 69) mit mehr als 200 Wohneinheiten. Langfristig soll der BRAKULA als Teil der Kulturinsel mit einem herge-richteten Vorplatz in prominenter Lage als sichtbare Attraktion ein Magnet auch über den Stadtteil hinaus werden. Hierfür ist eine umfangreiche Sanierung des BRAKULA dringend erforderlich.