was passiert: in der Bramfelder Chaussee?

Foto: L. Judt

Fernwärmeausbau in Bramfeld
Im Frühjahr beginnen wir mit der Erweiterung unseres Fernwärmesystems in Hamburg-Bramfeld und versorgen so weitere Teile Hamburgs mit umweltschonender Fernwärme.
Mit unserem ausgebauten Fernwärmesystem können wir
eine zuverlässige Energieversorgung gewährleisten.
Baustelleninformationen
Die neue Fernwärmeleitung knüpft an das bestehende Fernwärmesystem
an und wird auf einer Länge von gut einemKilometer zwischen Fabriciusstraße und Moosrosenweg
verlegt. Die Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Kartenausschnitt.
Die Bauarbeiten finden ausschließlich im öffentlichen
Straßenraum statt. Die Dauer der Arbeiten ist von März bis Oktober 2020 geplant (inklusive des Aufbaus der Absperrungen).
Während der Baustellenzeiten werden wir Verkehrsbehinderungen nicht vollständig vermeiden können.
Wir bemühen uns aber, Störungen auf ein Minimum zu beschränken,
und bitten bei Beeinträchtigungen bereits jetzt
um Ihr Verständnis.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.waerme.hamburg/Leitung-Bramfeld
Bei Fragen zum Bau der neuen Leitung sind wir gern für Sie da.
040 6396-3444
projektkommunikation@waerme.hamburg

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Gute Stimmung

Peter Tschentscher auf dem Wochenmarkt in Bramfeld

Heute war der Erste Bürgermeister am Infostand der SPD-Bramfeld. Viele Bürgerinnen und Bürger zeigten sich sehr erfreut über seinen Rundgang.

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Erfolgreiche Entwicklung der Kindertagesbetreuung

Seit 2010 ist Zahl der Kinder in frühkindlicher Bildung und Betreuung deutlich gestiegen. Die Ausgaben haben sich in dem Zeitraum bis 2020 mehr als verdoppelt. Nach etwa 390 Millionen Euro im Jahr 2010 sind mit dem Haushalt 2019/2020 jährlich jeweils rund 1 Milliarde Euro veranschlagt.

Noch nie haben in Hamburg so viele Kinder so früh und so lange von frühkindlicher Bildung profitiert wie heute. Das hat bereits zu besseren Sprachkenntnissen und Startchancen bei der Einschulung geführt.

Dabei haben sich das System der Kindertagesbetreuung sowie das damit verbundene Kita-Gutschein-System in den Stadtteilen Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop seit Ende des Jahres 2010 in besonders dynamischer Weise entwickelt.

Das erfuhren die SPD-Wahlkreisabgeordneten Regina Jäck, Lars Pochnicht und Jens Schwieger durch eine gemeinsame Schriftliche Kleine Anfrage an den Senat.

So hat sich die Kindertagesbetreuung für Kinder im Krippen- und Elementaralter bei den 0-3 jährigen um 75 Prozent erhöht und bei den 3 jährigen bis zum Schuleintritt um 26 %. Die Betreuungsquoten liegen bei 44% bzw. 75%.

Die Entwicklungen der Kitas im Kita-Gutschein-System zeigten sich ebenfalls sehr dynamisch. Die Anzahl der Kitas erhöhte sich um 13% auf 59.

Dazu Regina Jäck, SPD-Wahlkreisabgeordnete: “Seit Ende 2010 wurde für 17 Kitas im Wahlkreis 12 (Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop) durch die für Kindertagesbetreuung zuständige Behörde eine neue Betriebserlaubnis im Rahmen einer Erweiterung ausgestellt. In Bramfeld sind zudem zwei weitere Kitas, mit 175 Plätzen und eine Erweiterung um 40 Plätze in Planung.“

Lars Pochnicht, SPD-Wahlkreisabgeordneter erklärt weiter: „Auch in Farmsen-Berne ist eine neue Kita mit 135 Plätzen in Planung und soll noch im laufenden Jahr realisiert werden. Wir versuchen in den wachsenden Stadtteilen auch immer die soziale Infrastruktur im Blick zu behalten. Wir werden uns gemeinsam auch weiterhin dafür einsetzen, das Leben in unseren Stadtteilen weiterhin lebenswert machen.“

Peter Tschentscher live in Bramfeld

Wir alle möchten in Hamburg gut leben können. Dafür arbeitet unser Bürgermeister Peter Tschentscher. Gerne möchte er seine Ideen und Ziele für unsere schöne Stadt vorstellen. Lassen Sie uns über die Zukunft Hamburgs sprechen.

Denn wie haben die ganze Stadt im Blick.

Am Mittwoch, den 30. Januar ist Peter Tschentscher in Bramfeld:
Johannes-Brahms-Gymnasium, Höhnkoppelort 24, Beginn 20 Uhr.

Auch die Kandidatinnen und Kandidaten für die Bürgerschaft können Sie bei dieser Gelegenheit kennenlernen. Kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Sie.

Kulturinsel Bramfeld wird 2021 vervollständigt

Finanzierung des Försterhauses gesichert

Dank einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Bundesregierung, Senat und Bürgerschaft sowie Bezirk kann mit der Sanierung des Försterhauses die „Kulturinsel Bramfeld“ 2021 vervollständigt werden. Insgesamt werden 1,3 Millionen Euro für die Sanierung des knapp 130 Jahre alten Försterhauses neben dem Brakula (Bramfelder Kulturladen) aufgewendet.

Lars Pochnicht, Bramfelder Bürgerschaftsabgeordneter, freut sich, dass es nach vielen Jahren endlich gelungen ist, dieses für den Stadtteil wichtige Projekt im Herzen Bramfelds endlich in greifbare Nähe zu rücken. „Mit der Sanierung des Försterhauses erweitern wir das Zentrum kultureller Aktivität und ermöglichen neue, kreative, kulturelle und vielfältige Aktionen und Programme für die Bramfelderinnen und Bramfelder. Das Projekt begleitet mich seit Beginn meiner politischen Aktivität und ich bin sehr erfreut, dass wir nach zwanzig Jahren dieses Projekt endlich realisieren können.“

Regina Jäck, Abgeordnete aus dem Wahlkreis Bramfeld, ergänzt: „Das geschichtliche und kulturelle Erbe unseres Stadtteils, das Stadtteilarchiv, wird hier mehr Platz erhalten und in Sichtweite der künftigen neuen U-Bahn-Station am Bramfelder Dorfplatz schaffen wir ein buntes und attraktives Zentrum für Jung und Alt, Neu- und Alt-Bramfelder.”

Bürgerschaftswahl 2020 – SPD Listen stehen!

Die SPD Hamburg hat sich personell auf die Bürgerschaftswahlen 2020 vorbereitet. Am 02. November 2019 wurden die 60 Plätze der Landesliste für Hamburg von einer Landesvertreterversammlung bestimmt. Mit einem Ergebnis von 99,1 % wurde unser Bürgermeister Peter Tschentscher auf Platz 1 bestätigt.

Die SPD Bramfeld-Süd ist mit dem Distriktvorsitzenden Andreas Ernst auf Platz 41 vertreten. „Bramfeld ist ein schlafender Riese. Unser Stadtteil ist kein Dorf mehr, es ist Teil eines wachsenden Hamburgs. Bleiben wir im Gespräch bei der Gestaltung unseres Viertels.“, so der Kandidierende.


Die Kandidierenden – für Hamburg und Bramfeld
v.l.n.r.*: Regina Jäck (WK 1), Lars Pochnicht (WK 2), Melanie Leonard (LL 5), Peter Tschentscher (LL 1), Sarah Mania (LL 26) und Andreas Ernst (LL 41).
* WK = Wahlkreisliste + Platz / LL = Landesliste + Platz

Die ganze Stadt im Blick: Unter diesem Motto startet die Hamburger SPD in den Bürgerschaftswahlkampf. An der Spitze der Landesliste steht Bürgermeister Peter Tschentscher, der mit 99,1 Prozent der Delegiertenstimmen gewählt wurde. Damit übertraf er das Ergebnis von Olaf Scholz vor fünf Jahren. In seiner viel beklatschten Rede betonte Tschentscher die Errungenschaften sozialdemokratischer Politik in Hamburg. Zudem setzte er Spitzen gegen den grünen Koalitionspartner, denn die Zukunftsfähigkeit Hamburgs brauche mehr als zunehmenden Radverkehr und ein paar Baumpflanzungen.

Weitere Infos zur Wahl und Terminen im Wahlkreis finden Sie unter www.spd-hamburg.de.

50er-Jahre-Museum

Leider muss man “schon wieder” sagen, das Bramfelder Wochenblatt berichtet in seiner heutigen Ausgabe auf Seite 3 über die finanzielle Schieflage des Museums.

Dieses stehe vor der Insolvenz, obwohl es von der Bezirksversammlung Wandsbek über 5 Jahre einen Mietkostenzuschuss von jährlich 22.000 € erhält.

Meine Meinung dazu:
Ich gehe oder fahre häufig auf dem Weg zu meinem Büro an diesem “Museum” in der Bramfelder Chaussee vorbei. Dass es mal offen ist, habe ich nie bemerkt. Dass das Bezirksamt Wandsbek eine private Sammlung fördert, ist schon außergewöhnlich und schwer öffentlich zu vermitteln. Zur Zeit weist mal wieder ein Zettel auf die Nichtöffnung wegen Urlaub hin. Das muss man sich in einer derart bedrohlichen Situation schon leisten können.

Jens Schwieger, MdHB

E-Roller in Bramfeld angekommen!

Jetzt sind die ersten Elektro-Roller in Bramfeld angekommen.

Sie werden von einer OTTO-Tochter betrieben, insofern wird auch bei den Mitarbeiter*innen für “die letzte Meile”, das heißt für die Strecke vom OTTO-Versand bis zur U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt, Werbung gemacht.

Welche Regeln gibt es zu beachten?

  • E-Scooter unterliegen der „Radwegbenutzungspflicht“, daher dürfen E-Roller nur auf Radstreifen und Fahrradwegen, nicht auf Gehwegen oder innerhalb von Fußgängerzonen gefahren werden. Ist kein Radfahrweg vorhanden, darf auf die Straße ausgewichen werden. Das heißt vom OTTO-Versand in Richtung Wa-Ga muss auf der Straße gefahren werden, weil kein Fahrradweg vorhanden ist
  • eine zweite Person darf nicht mitfahren – auch der Anhängerbetrieb ist nicht zulässig
  • es besteht keine Helmpflicht (der OTTO-Versand stellt aber für seine Mitarbeiter*innen welche zur Verfügung)
  • für das Fahren eines Elektrokleinstfahrzeugs gilt ein Mindestalter von vollendeten 14 Jahren, hier kann es zu anderen Altersregelungen durch den Anbieter kommen, z.B. erst ab 18 Jahren
  • für Elektrokleinstfahrzeuge gelten nicht dieselben Parkregeln wie für andere Fahrzeuge – sie werden nicht geparkt, sondern wie Fahrräder abgestellt. Die Anbieter selbst schränken das Abstellen auf ein in der APP definiertes “Geschäftsgebiet ein.

Erste Erfahrungen zeigen, dass eine Fahrt pro Richtung mit € 2,20 zu Buche schlägt (€ 1 Grundgebühr + € 0,15 pro Minute)

Was meinen Sie? Sind diese Fahrzeuge eine interessante Ergänzung zum ÖPNV oder ein zusätzliches Verkehrsmittel im umkämpften Verkehrsraum?