50er-Jahre-Museum

Leider muss man „schon wieder“ sagen, das Bramfelder Wochenblatt berichtet in seiner heutigen Ausgabe auf Seite 3 über die finanzielle Schieflage des Museums.

Dieses stehe vor der Insolvenz, obwohl es von der Bezirksversammlung Wandsbek über 5 Jahre einen Mietkostenzuschuss von jährlich 22.000 € erhält.

Meine Meinung dazu:
Ich gehe oder fahre häufig auf dem Weg zu meinem Büro an diesem „Museum“ in der Bramfelder Chaussee vorbei. Dass es mal offen ist, habe ich nie bemerkt. Dass das Bezirksamt Wandsbek eine private Sammlung fördert, ist schon außergewöhnlich und schwer öffentlich zu vermitteln. Zur Zeit weist mal wieder ein Zettel auf die Nichtöffnung wegen Urlaub hin. Das muss man sich in einer derart bedrohlichen Situation schon leisten können.

Jens Schwieger, MdHB

E-Roller in Bramfeld angekommen!

Jetzt sind die ersten Elektro-Roller in Bramfeld angekommen.

Sie werden von einer OTTO-Tochter betrieben, insofern wird auch bei den Mitarbeiter*innen für „die letzte Meile“, das heißt für die Strecke vom OTTO-Versand bis zur U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt, Werbung gemacht.

Welche Regeln gibt es zu beachten?

  • E-Scooter unterliegen der „Radwegbenutzungspflicht“, daher dürfen E-Roller nur auf Radstreifen und Fahrradwegen, nicht auf Gehwegen oder innerhalb von Fußgängerzonen gefahren werden. Ist kein Radfahrweg vorhanden, darf auf die Straße ausgewichen werden. Das heißt vom OTTO-Versand in Richtung Wa-Ga muss auf der Straße gefahren werden, weil kein Fahrradweg vorhanden ist
  • eine zweite Person darf nicht mitfahren – auch der Anhängerbetrieb ist nicht zulässig
  • es besteht keine Helmpflicht (der OTTO-Versand stellt aber für seine Mitarbeiter*innen welche zur Verfügung)
  • für das Fahren eines Elektrokleinstfahrzeugs gilt ein Mindestalter von vollendeten 14 Jahren, hier kann es zu anderen Altersregelungen durch den Anbieter kommen, z.B. erst ab 18 Jahren
  • für Elektrokleinstfahrzeuge gelten nicht dieselben Parkregeln wie für andere Fahrzeuge – sie werden nicht geparkt, sondern wie Fahrräder abgestellt. Die Anbieter selbst schränken das Abstellen auf ein in der APP definiertes „Geschäftsgebiet ein.

Erste Erfahrungen zeigen, dass eine Fahrt pro Richtung mit € 2,20 zu Buche schlägt (€ 1 Grundgebühr + € 0,15 pro Minute)

Was meinen Sie? Sind diese Fahrzeuge eine interessante Ergänzung zum ÖPNV oder ein zusätzliches Verkehrsmittel im umkämpften Verkehrsraum?

Katarina Barley in Hamburg

Unsere Spitzenkandidaten für die Europawahl Katarina Barley und Udo Bullmann sind auf Tour quer durch Deutschland – und bald auch in Hamburg. Sie machen sich stark für ein soziales Europa. Doch vor allem stellen sie sich Deinen Fragen. Komm vorbei und rede mit! 

Kommt zusammen in Hamburg
am Dienstag, 07.05.2019 ab 19:30 Uhr in der Bucerius Law School, Buceriusstraße 6

Naturkundlicher Spaziergang am Bramfelder See

Der Fachsprecher der SPD-Bezirksfraktion Wandsbek, Heinz Plezia, lädt am Samstag, den 11. Mai 2019 um 15 Uhr zu einem naturkundlichen Rundgang um den Bramfelder See ein. Treffpunkt am Bramfelder See, in Höhe der Schleuse am Bramfelder Redder. Was wächst rund um den Bramfelder See? Welche der Pflanze dort sind heimisch und welche nicht? Und was tut sich sonst in diesem Bereich? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt der SPD Kandidaten für die Bezirksversammlung Wandsbek und Umweltexperte Heinz Plezia bei seinem naturkundlichen Rundgang um den Bramfelder See. Den Charakter des Bramfelder Sees als grünes Naherholungsgebiet zu bewahren, ist eine Herzensangelegenheit für Heinz Plezia. Neben Bewohnern aus Bramfeld und Steilshoop sind auch interessierte Gäste aus anderen Stadtteilen herzlich willkommen. Kommen Sie mit auf einen fachkundigen Spaziergang rundum den Bramfelder See und erfahren Sie etwas über das Grün vor Ihrer Tür! Für die Teilnahme am Rundgang genügt pünktliches Erscheinen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

11. Mai 2019, 15:00 Uhr

Treffpunkt: Bramfelder See, Schleuse am Bramfelder Redder

Auftakt

Am letzten Sonnabend haben Carsten Heeder und Christine Krahl den Bezirkswahlkampf mit einem Infostand am Bramfelder Marktplatz eröffnet.

 

(c) Jens Schwieger

Öffentliche Auslegung Bebauungsplan-Entwurf Bramfeld 70

Bezirksamt Wandsbek

 

Das Bezirksamt Wandsbek hat beschlossen, den Bebauungsplan-Entwurf Bramfeld 70 (Mützendorpsteed) gemäß § 3 Absatz 2 des Baugesetzbuchs (BauGB) in der Fassung vom 3. November 2017 (BGBl. I S. 3635) öffentlich auszulegen.

Durch den vorhabenbezogenen Bebauungsplan mit der vorgesehenen Bezeichnung Bramfeld 70 sollen im Blockinnenbereich zwischen Mützendorpsteed, Trittauer Amtsweg, Bramfelder Chaussee und Hildeboldtweg die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Neubebauung mit Geschosswohnungsbauten geschaffen werden. Im Rahmen des Vorhabens ist die Errichtung mehrerer Gebäude im geförderten Wohnungsbau mit insgesamt 67 Wohneinheiten und einer gemeinsamen Tiefgarage vorgesehen. Über das Vorhabengebiet soll eine öffentlich zugängliche Wegeverbindung vom Mützendorpsteed zur Bramfelder Chaussee geführt werden. Die Erschließung soll von der Straße Mützendorpsteed durch eine neue öffentliche Straße mit Wendekehre erfolgen.

Benachbarte Flächen außerhalb des Vorhabengebiets sind mit einer bestehenden Reihenhausbebauung in das Plangebiet einbezogen, um die Bestandsbebauung planungsrechtlich zu sichern und perspektivisch eine maßvolle Weiterentwicklung der Wohnbebauung zu ermöglichen.

Der Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans (Planzeichnung, Verordnung mit textlichen Festsetzungen, Begründung, Vorhaben- und Erschließungsplan), die umweltrelevanten Informationen, Fachgutachten sowie die umweltrelevanten Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange werden in der Zeit vom 15. März 2019 bis einschließlich 15. April 2019 an den Werktagen (außer sonnabends) montags bis donnerstags zwischen 9 Uhr und 16 Uhr und freitags zwischen 9 Uhr und 14 Uhr im Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung des Bezirksamtes Wandsbek, Am Alten Posthaus 2, 22041 Hamburg, 4. Obergeschoss (Flur) öffentlich ausgelegt.

Während der öffentlichen Auslegung können Stellungnahmen zu den Planunterlagen bei der genannten Dienststelle schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.

Die genannten Planunterlagen können im oben genannten Zeitraum auch im Internet unter Verwendung des kostenlosen Online-Dienstes „Bauleitplanung“ auf den Seiten des „HamburgService“ eingesehen werden. Zudem besteht hier die Möglichkeit, direkt Stellungnahmen online abzugeben. Vor der Nutzung ist eine kostenlose Registrierung erforderlich. Der Online-Dienst kann unter folgender Adresse aufgerufen werden: https://bauleitplanung.hamburg.de/

Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.